06.06.2019
Regionale Wertschöpfung im ländlichen Raum stärken

Eibl: Lebensqualität bayernweit steigern!

München. Mit einem Antrag setzen sich die FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag für die Stärkung der betrieblichen Wertschöpfung und der individuellen Kaufkraft in ländlichen Regionen Bayerns ein. „Eine gute Wirtschaftslage führt zur Steigerung der Lebensqualität. Wir benötigen effektive Maßnahmen, um die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Bayern zu erreichen. Deshalb ist es unerlässlich, die regionalen Wertschöpfungsketten branchenübergreifend zu stärken“, sagt Manfred Eibl, wirtschaftspolitischer Sprecher der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion.

Laut Eibl sind Investitionen in die wichtigsten Branchen Handwerk, Gastgewerbe, Landwirtschaft und Lebensmittelversorgung im ländlichen Raum von elementarer Bedeutung für die Weiterentwicklung der Wirtschaftsregionen. Handlungsbedarf sieht Eibl insbesondere für strukturschwächere Gebiete. „Die Verbraucher vor Ort haben ein wachsendes Interesse daran, auf regionale Produkte und Dienstleister zurückgreifen zu können“, so Eibl. Durch Fördermittel und Investitionshilfen konnten in den vergangenen zehn Jahren in der bayerischen Lebensmittelbranche mehr als 1.500 Arbeitsplätze gesichert und über 200 Jobs neu geschaffen werden. „So sieht erfolgreiche Wirtschaftsförderung aus“, ergänzt Eibl.

Besonders das Handwerk habe mit viel bürokratischem Aufwand zu kämpfen – es müsse dringend entlastet werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. „Wir FREIE WÄHLER setzen uns dafür ein, dass mehr Investitionshilfen der LfA-Förderbank Bayern und regionale Fördermittel in den ländlichen Raum geleitet werden. Flankierend dazu unterstützen wir die ‚9-Punkte-Agenda für weniger Bürokratie im Handwerk‘ des Koalitionspartners. Durch diese Maßnahmenbündel steigert sich die Attraktivität der ländlichen Regionen Bayerns spürbar“, endet Eibl.

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