08.06.2021
„VOM STAATSFEIND NUMMER 1 ZUM HEILSBRINGER“

Zwei Behörden für den Landkreis Freyung-Grafenau MANFRED EIBL FREUT SICH ÜBER DIE BEHÖRDENVERLAGERUNG DES BAYERISCHEN VERWALTUNGSGERICHTS NACH FREYUNG. Mit dem Ziel, unsere ländliche Region als attraktiven Wirtschaftsraum zu stärken, hat sich Manfred Eibl aktiv für die Verlagerung des Verwaltungsgerichts in den Landkreis Freyung Grafenau eingesetzt. Aufgrund seiner hartnäckigen Forderung, die Standortwahl des Bayerischen Verwaltungsgerichts einer intensiven Prüfung zu unterziehen, wurde er zum Sündenbock dieser Verlagerungsdebatte. Doch seine Hartnäckigkeit hat sich ausgezahlt. So kann sich nun nicht nur Freyung auf ein Verwaltungsgericht freuen, sondern zudem auch Grafenau über das Bayerische Eichamt. „Es freut mich sehr, dass man nun meinem Wunsch nach einer sachlichen Prüfung der Verlagerung des Bayerischen Verwaltungsgerichtes nachgekommen ist. Dass die Entscheidung dieses Mal zum einen auf belastbaren Machbarkeitsanalysen basiert, welche Kosten und Wirkungen berücksichtigen und zum anderen im Ergebnis gleich zwei Behörden für den Landkreis Freyung-Grafenau mit sich bringt, ist dabei umso gewinnbringender für unsere Region, freut sich MdL Manfred Eibl. Die Chancengleichheit unserer Region ist Manfred Eibl und der Freie Wähler Landtagsfraktion eine Herzensangelegenheit, für die man sich schon lange stark macht. Diese Forderung nach gleichwertigen Lebensverhältnissen war es auch, weshalb sich Manfred Eibl so für die Verlagerung des Verwaltungsgerichts eingesetzt hat. „Ich mache mich dafür stark, dass auch der Osten Niederbayerns bei Behördenansiedlungen angemessen berücksichtigt wird und sehe es gleichsam als Verfassungsauftrag, dass man derart weitreichende Entscheidungen professionell vorbereitet und die Auswahl anhand von nachvollziehbaren Fakten transparent darlegt.“ Daher fordert Manfred Eibl auch in Zukunft grundsätzlich ein transparentes Vorgehen unter Beteiligung sämtlicher Betroffenen und unter Einbeziehung aller wesentlichen Faktoren. Zunächst darf man sich aber auch einfach mal freuen, dass die Politik im Rahmen der Verwaltungsgerichtsverlagerung Haltung gezeigt hat und damit die zukunftsfähige Region Niederbayern nicht nur eine Debatte, sondern auch eine Behörde mehr vorzuweisen hat. Manfred Eibl sieht diese positive Entwicklung aber weniger als persönlichen Schachzug, sondern vielmehr als gewinnbringende Chance für unsere Heimat.

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