Aktuelles

18.06.2020
Strukturwandel im Handwerk – Eibl/FREIE WÄHLER: Betriebe bei Modernisierung unterstützen

Mit über 100.000 Betrieben zählt das Handwerk in Bayern zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Damit dies auch in Zukunft so bleibt, müssen Chancen genutzt werden. Eibl fordert daher die Staatsregierung auf, zu prüfen, wie dem Handwerk künftig geholfen werden kann.

„Das Handwerk ist mit über 100.000 Betrieben, fast einer Million Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Zehntausenden von Ausbildungsplätzen und Umsätzen im Milliardenbereich allein in Bayern einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren des Freistaats. Diese Leistungen erfordern Rahmenbedingungen, die die Zukunftsfähigkeit der Betriebe langfristig sicherstellen. Denn demografischer Wandel, Fachkräftemangel, Innovationsdruck, Internationalisierung, Energiewende und Digitalisierung sind nur einige der Herausforderungen, vor denen die gesamte Branche derzeit steht. Gleichzeitig liegen in diesem Strukturwandel große Chancen, die es zu nutzen gilt. Denn technischer Fortschritt schafft hervorragende Perspektiven: neue Produkte, neue Produktionsverfahren, neue Märkte und damit attraktive Rahmenbedingungen für Auszubildende und Arbeitnehmer. Ziel muss daher sein, unsere bayerischen Betriebe bei der Anpassung und Modernisierung bestmöglich zu unterstützen, um so die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Handwerksbranche qualitativ, langfristig und in der Fläche zu sichern. Deshalb haben wir die Staatsregierung heute aufgefordert zu prüfen, was bereits zur Unterstützung des Handwerks unternommen wird, welche Zukunftsperspektiven bestehen und wo konkreter Handlungsbedarf zu erwarten ist.“
 
Hinweis: Den erwähnten Antrag finden Sie HIER.
 

Archiv